3. Etappe der Tour du Chablais

3. Etappe der Tour du Chablais

Auf ein neues! Nach der Hammer-Etappe vom Vortag war das Betreuerteam zum Abschluss in der Überzahl. Yaron , Arne und Luka versuchten noch einmal die letzten Kräfte zu mobilisieren. Der Start der 158 Km langen Etappe, die flach losging, um dann noch einmal mit zwei längeren Bergen anzuziehen, verlangte den Jungs bei 30 Grad alles ab. 

Im schönen Badeort Thonon erfolgte der Start pünktlich um 12 und die anderen Teams hatten keineswegs vor, das Laktat des Vortages gemütlich auszufahren. Schon in der neutralisierten Zone legten sich ein paar Fahrer auf die Straße (bei den Temperaturen ist liegen wirklich von Vorteil) und direkt vom Start weg wurde attackiert. Die Spitzengruppe von 10 Fahrern stand ziemlich schnell und hinten versuchten andere Teams den Attacken nachzusetzen. Die ersten 30 Km wurden so mit einem sportlichen Stundenmittel von 50 Km/h zurückgelegt. Danach beruhigte sich das Renngeschehen und die ersten kleineren Hügel ließen erahnen , dass das dicke Ende zum Schluss kommt. Die WiaWis Jungs fuhren aufmerksam im Feld und versuchten Kräfte zu schonen. Nach gut der Hälfte des Rennens erwischte es nun Arne und Yaron, die sich in einer Gruppe von Rund 10 Fahrern hinter dem Hauptfeld befanden. Vorne kämpfte Luka weiter, musste aber schließlich auch reißen lassen. Da die anderen Teams ihre abgehängten nicht mehr aus dem Auto versorgten , übernahm Philipp kurzerhand die Verpflegung des immer kleiner werdenden Grupettos. Heißt natürlich nicht dass unsere Freunde aus dem Westen keine Ansprüche an die Getränke stellten. Die Apfel Jungs aus Marseille wollten Sirup in ihre Flaschen. Da Waldmeister leider aus war, mussten sie sich mit Wasser begnügen.

Im Verlauf des letzten Anstieges fuhr Arne schließlich zusammen mit zwei weiteren Verbliebenen vor zu Lukas Gruppe und kam mit dieser auch ins Ziel. Hinten pflegte Yaron unterdessen die deutsch-französische Freundschaft und schaffte zusammen mit einem Fahrer von Pomme la Marseille ins Ziel, bevor dieses abgebaut wurde . Philipp hat heute wohl einen Muskelkater im rechten Arm (diese Flaschen sind aber auch klebrig. 

Fazit : Ein wirklich super organisiertes Radrennen mit einem hochklassigen Starterfeld, verlangte den WiaWis Jungs alles ab. Auch wenn wir nicht um die vorderen Plätze fahren konnten, gewann man doch (speziell die jungen Fahrer)an wichtigen Erfahrungen hinzu und nach einem Sprung in den Genfer See fuhr man platt gen Freiburg.

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